Zuletzt aktualisiert: August 17, 2026

Frühgeborenes Baby, kostenlose Beratung

Frühgeborenes mit Beatmungsgerät.jpg


Frühgeburt
Andere Namen Frühgeburt, Frühchen, Frühchen
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Intubiertes Frühgeborenes im Inkubator
Spezialgebiet Neonatologie, Pädiatrie, Geburtshilfe
Symptome Geburt eines Babys im jüngeren Alter 37 Wochen’ Gestationsalter[1]
Komplikationen Zerebralparese, Verzögerungen in der Entwicklung, Hörprobleme, Sehprobleme[1]
Ursachen Oft unbekannt[2]
Risikofaktoren Diabetes, Bluthochdruck, Mehrlingsschwangerschaft, Fettleibigkeit oder Untergewicht, eine Reihe von Vaginalinfektionen, Zöliakie, Tabakrauchen, psychischer Stress[2][3][4]
Prävention Progesteron[5]
Behandlung Kortikosteroide, Halten Sie das Baby durch Haut-zu-Haut-Kontakt warm, Unterstützung beim Stillen, Behandlung von Infektionen, Unterstützung der Atmung[2][6]
Häufigkeit ~15 Millionen pro Jahr (12% der Lieferungen)[2]
Todesfälle 805,800[7]
Frühgeburt, auch Frühgeburt genannt, ist die Geburt eines Babys bei weniger als 37 Wochen Gestationsalter, im Gegensatz zur Vollzeitlieferung bei ca 40 Wochen.[1] Eine sehr frühe Frühgeburt liegt vor 32 Wochen, Eine frühe Frühgeburt erfolgt zwischen der 32. und 36. Woche, Eine späte Frühgeburt liegt zwischen der 34. und 36. Woche’ Schwangerschaft.[8] Diese Babys werden auch Frühgeborene oder umgangssprachlich Frühchen genannt (Amerikanisches Englisch)[9] oder Frühchen (Australisches Englisch).[10] Zu den Symptomen vorzeitiger Wehen gehören Uteruskontraktionen, die häufiger als alle zehn Minuten auftreten, und/oder das Austreten von Flüssigkeit aus der Vagina zuvor 37 Wochen.[11] Frühgeborene haben ein höheres Risiko für Zerebralparese, Verzögerungen in der Entwicklung, Hörprobleme und Probleme mit ihrem Sehvermögen.[1] Je früher ein Baby geboren wird, desto größer werden diese Risiken sein.[1]

Die Ursache einer spontanen Frühgeburt ist oft nicht bekannt.[2] Zu den Risikofaktoren gehört Diabetes, Bluthochdruck, Mehrlingsschwangerschaft (schwanger sein mit mehr als einem Baby), entweder fettleibig oder untergewichtig sein, vaginale Infektionen, Belastung durch Luftverschmutzung, Tabakrauchen, und psychischer Stress.[2][3][12] Für eine gesunde Schwangerschaft, Eine medikamentöse Weheneinleitung oder ein Kaiserschnitt sind vorher nicht zu empfehlen 39 Wochen, es sei denn, es sind andere medizinische Gründe erforderlich.[2] Es kann bestimmte medizinische Gründe für eine vorzeitige Entbindung geben, wie zum Beispiel Präeklampsie.[13]

Bei Risikopersonen kann eine Frühgeburt verhindert werden, wenn während der Schwangerschaft das Hormon Progesteron eingenommen wird.[5] Es gibt keine Belege für die Nützlichkeit von Bettruhe.[5][14] Es wird zumindest geschätzt 75% der Frühgeborenen würden bei entsprechender Behandlung überleben, und die Überlebensrate ist bei den Säuglingen, die am spätesten in der Schwangerschaft geboren wurden, am höchsten.[2] Bei Frauen, die zwischendurch entbinden könnten 24 Und 37 Wochen, Eine Behandlung mit Kortikosteroiden kann die Ergebnisse verbessern.[6][15] Eine Reihe von Medikamenten, einschließlich Nifedipin, may delay delivery so that a mother can be moved to where more medical care is available and the corticosteroids have a greater chance to work.[16] Once the baby is born, care includes keeping the baby warm through skin-to-skin contact or incubation, supporting breastfeeding and/or formula feeding, Behandlung von Infektionen, and supporting breathing.[2] Preterm babies sometimes require intubation.[2]

Preterm birth is the most common cause of death among infants worldwide.[1] Um 15 million babies are preterm each year (5% Zu 18% of all deliveries).[2] Late preterm birth accounts for 75% of all preterm births.[17] This rate is inconsistent across countries. Im Vereinigten Königreich 7.9% of babies are born pre-term and in the United States 12.3% of all births are before 37 weeks gestation.[18][19] Etwa 0.5% of births are extremely early periviable births (20-25 weeks of gestation), and these account for most of the deaths.[20] In many countries, rates of premature births have increased between the 1990s and 2010s.[2] Complications from preterm births resulted in 0.81 million deaths in 2015, down from 1.57 Millionen in 1990.[7][21] The chance of survival at 22 weeks is about 6%, while at 23 weeks it is 26%, 24 Wochen 55% Und 25 weeks about 72%.[22] The chances of survival without any long-term difficulties are lower.[23

Anzeichen und Symptome

A new mother holds her premature baby at Kapiolani Medical Center NICU in Honolulu, Hawaii
Signs and symptoms of preterm labor include four or more uterine contractions in one hour. In contrast to false labour, true labor is accompanied by cervical dilatation and effacement. Auch, vaginal bleeding in the third trimester, heavy pressure in the pelvis, or abdominal or back pain could be indicators that a preterm birth is about to occur. Ein wässriger Ausfluss aus der Vagina kann auf einen vorzeitigen Riss der Membranen, die das Baby umgeben, hinweisen. Während auf den Blasensprung möglicherweise keine Wehen folgen, Normalerweise wird die Geburt als Infektion angezeigt (Chorioamnionitis) stellt eine ernsthafte Bedrohung sowohl für den Fötus als auch für die Mutter dar. In einigen Fällen, Der Gebärmutterhals weitet sich vorzeitig, ohne dass Schmerzen auftreten oder Kontraktionen wahrgenommen werden, Daher kann es sein, dass die Mutter erst sehr spät im Geburtsvorgang Warnzeichen bekommt.

Ursachen
Die Hauptursachen für Frühgeburten sind vorzeitige Weheneinleitung und spontane Frühgeburt.

Risikofaktoren
Die genaue Ursache einer spontanen Frühgeburt ist schwer zu bestimmen und kann gleichzeitig durch viele verschiedene Faktoren verursacht werden, da die Wehen ein komplexer Prozess sind.[24][25] Es wurden vier verschiedene Wege identifiziert, die zu einer Frühgeburt führen können und für die es erhebliche Belege gibt: vorzeitige fetale endokrine Aktivierung, Uterusüberdehnung (Plazentalösung), Dezidualblutung, und intrauterine Entzündung oder Infektion.[26]

Die Identifizierung von Frauen mit einem hohen Risiko einer Frühgeburt würde es den Gesundheitsdiensten ermöglichen, eine spezielle Betreuung für diese Frauen und ihre Babys anzubieten, zum Beispiel ein Krankenhaus mit einer Spezialstation für Babys, etwa einer Neugeborenen-Intensivstation (Intensivstation). In einigen Fällen, Möglicherweise kann die Geburt hinausgezögert werden. Als Ansatz zur Identifizierung von Personen mit höherem Risiko wurden Risikobewertungssysteme vorgeschlagen, Jedoch, Da es in diesem Bereich keine fundierte Forschung gibt, ist unklar, ob der Einsatz von Risikobewertungssystemen zur Identifizierung von Müttern die Schwangerschaft verlängern und die Zahl der Frühgeburten verringern würde oder nicht.[27]

Mütterliche Faktoren
Risikofaktor Relatives Risiko[28] 95% Vertrauen
Intervall[28]
Fötales Fibronektin 4.0 2.9–5.5
Kurze Halslänge 2.9 2.1–3.9
Chlamydien 2.2 1.0–4,8
Niedriger sozioökonomischer Status 1.9 1.7–2.2
Große oder kleine Gewichtszunahme während der Schwangerschaft 1.8 1.5–2.3
Kurze mütterliche Größe 1.8 1.3–2,5
Parodontitis 1.6 1.1–2.3
Zöliakie 1.4[29] 1.2–1.6[29]
Asymptomatische Bakteriurie 1.1 0.8–1,5
Hoher oder niedriger BMI 0.96 0.66–1.4
Quotenverhältnis
Vorgeschichte einer spontanen Frühgeburt 3.6 3.2–4,0
Bakterielle Vaginose 2.2 1.5–3.1
Schwarze ethnische Zugehörigkeit/Rasse 2.0 1.8–2.2
Philippinische Abstammung[30] 1.7 1.5–2.1
Ungewollte Schwangerschaft[31]:1 1.5 1.41-1.61
Ungewollte Schwangerschaft[31]:1 1.31 1.09-1.58
Single/unverheiratet sein[32] 1.2 1.03–1,28

Prozentsatz der Frühgeburten in England und Wales 2011, nach Alter der Mutter und ob Einzel- oder Mehrlingsgeburt.
Risk factors in the mother have been identified that are linked to a higher risk of a preterm birth. These include age,[33] high or low body mass index (BMI),[34][35] length of time between pregnancies,[36] previous spontaneous (d.h., miscarriage) or surgical abortions,[37][38] unintended pregnancies,[31] untreated or undiagnosed celiac disease,[29][4] fertility difficulties, heat exposure,[39] and genetic variables.[40]

Studies on type of work and physical activity have given conflicting results, but it is opined that stressful conditions, hard labor, and long hours are probably linked to preterm birth.[33] Obesity does not directly lead to preterm birth;[41] Jedoch, it is associated with diabetes and hypertension which are risk factors by themselves.[33] To some degree those individuals may have underlying conditions (d.h., uterine malformation, Hypertonie, Diabetes) that persist. Couples who have tried more than 1 Jahr im Vergleich zu denen, die es weniger als versucht haben 1 Jahr vor dem Erreichen einer spontanen Empfängnis haben ein angepasstes Odds Ratio von 1.35 (95% Konfidenzintervall 1.22-1.50) einer Frühgeburt.[42] Schwangerschaften nach IVF bergen ein höheres Risiko einer Frühgeburt als spontane Empfängnisse nach mehr als einem Jahr 1 Jahr des Versuchens, mit einem angepassten Quotenverhältnis von 1.55 (95% CI 1.30-1.85).[42]

Bei bestimmten ethnischen Gruppen besteht möglicherweise auch ein höheres Risiko. Zum Beispiel, in den USA. und Großbritannien, Schwarze Frauen haben eine Frühgeburtenrate von 15–18 %, mehr als doppelt so viel wie die der weißen Bevölkerung. Viele schwarze Frauen haben aufgrund mehrerer Faktoren eine höhere Frühgeburtenrate, am häufigsten ist jedoch ein hohes Maß an chronischem Stress, was schließlich zu einer Frühgeburt führen kann.[43] Chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter sind bei Frühgeburten schwarzer Frauen nicht immer der Fall, Daher ist es schwierig, den Hauptfaktor einer Frühgeburt zu identifizieren.[43] Filipinos haben außerdem ein hohes Risiko einer Frühgeburt, und es wird angenommen, dass fast 11–15 % der in den USA geborenen Filipinos. (im Vergleich zu anderen Asiaten bei 7.6% und Weiße bei 7.8%) sind verfrüht.[44] Dass Filipinos ein großer Risikofaktor sind, zeigt sich daran, dass die Philippinen bei Frühgeburten weltweit den achten Platz einnehmen, das einzige nichtafrikanische Land an der Spitze 10.[45] Diese Diskrepanz ist im Vergleich zu anderen asiatischen Gruppen oder hispanischen Einwanderern nicht zu erkennen und bleibt ungeklärt.[33] Die genetische Ausstattung ist ein Faktor für die Ursache einer Frühgeburt. Genetics has been a big factor into why Filipinos have a high risk of premature birth as the Filipinos have a large prevalence of mutations that help them be predisposed to premature births.[44] An intra- and transgenerational increase in the risk of preterm delivery has been demonstrated.[40] No single gene has been identified.

Marital status is associated with risk for preterm birth. A study of 25,373 pregnancies in Finland revealed that unmarried mothers had more preterm deliveries than married mothers (P=0.001).[32] Pregnancy outside of marriage was associated overall with a 20% increase in total adverse outcomes, even at a time when Finland provided free maternity care. A study in Quebec of 720,586 births from 1990 Zu 1997 revealed less risk of preterm birth for infants with legally married mothers compared with those with common-law wed or unwed parents.[46][needs update]

Factors during pregnancy
Medications during pregnancy, living conditions, air polution, Rauchen, illicit drugs or alcohol, Infektion, or physical trauma may also cause a preterm birth.

Air polution: Living in an area with a high concentration of air pollution is a major risk factor for preterm labor, including living near major roadways or highways where vehicle emissions are high from traffic congestion or are a route for diesel trucks that tend to emit more pollution.[47][48][12] The countries with the highest air pollution associated preterm births are in South and East Asia, dem Nahen Osten, North Africa, and West sub-Saharan Africa.[citation needed]

The use of fertility medication that stimulates the ovary to release multiple eggs and of IVF with embryo transfer of multiple embryos has been implicated as a risk factor for preterm birth. Often labor has to be induced for medical reasons; such conditions include high blood pressure,[49] pre-eclampsia,[50] maternal diabetes,[51] Asthma, thyroid disease, und Herzerkrankungen.

Certain medical conditions in the pregnant mother may also increase the risk of preterm birth. Some women have anatomical problems that prevent the baby from being carried to term. These include a weak or short cervix (the strongest predictor of premature birth).[52][53][54][49] Women with vaginal bleeding during pregnancy are at higher risk for preterm birth. Während Blutungen im dritten Trimester ein Zeichen für eine Plazenta praevia oder eine Plazentaunterbrechung sein können – Erkrankungen, die häufig bei Frühgeburten auftreten – sind auch frühere Blutungen, die nicht durch diese Erkrankungen verursacht werden, mit einer höheren Frühgeburtenrate verbunden.[55] Frauen mit abnormalen Mengen an Fruchtwasser, ob zu viel (Polyhydramnion) oder zu wenig (Oligohydramnion), sind ebenfalls gefährdet.[33] Angstzustände und Depressionen werden als Risikofaktoren für eine Frühgeburt in Verbindung gebracht.[33][56]

Der Konsum von Tabak, Kokain, und übermäßiger Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erhöht das Risiko einer Frühgeburt. Tabak ist die am häufigsten konsumierte Droge während der Schwangerschaft und trägt erheblich zu einem niedrigen Geburtsgewicht bei.[57] Babys mit Geburtsfehlern haben ein höheres Risiko, zu früh geboren zu werden.[58]

Passivrauchen und/oder Rauchen vor der Schwangerschaft beeinflusst die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt. Die Weltgesundheitsorganisation veröffentlichte im März eine internationale Studie 2014.[59]

Das Vorhandensein von Anti-Schilddrüsen-Antikörpern ist mit einem erhöhten Risiko für eine Frühgeburt mit einem Odds Ratio von verbunden 1.9 Und 95% Konfidenzintervall von 1,1–3,5.[60]

Intime Gewalt gegen die Mutter ist ein weiterer Risikofaktor für eine Frühgeburt.[61]

Ein körperliches Trauma kann zu einer Frühgeburt führen. Es hat sich gezeigt, dass die nigerianische Kulturmethode der Bauchmassage zu Folgendem führt: 19% Frühgeburt bei Frauen in Nigeria, plus viele andere negative Folgen für Mutter und Kind.[62] Massage therapy conducted by a certified/licensed or trained massage therapist This ought not be confused with massage conducted by a fully trained and licensed massage therapist or by significant others trained to provide massage during pregnancy, which has been shown to have numerous positive results during pregnancy, including the reduction of preterm birth, less depression, lower cortisol, and reduced anxiety.[63]

Infektion
The frequency of infection in preterm birth is inversely related to the gestational age. Mycoplasma genitalium infection is associated with increased risk of preterm birth, and spontaneous abortion.[64]

Infectious microorganisms can be ascending, hematogeneous, iatrogenic by a procedure, or retrograde through the Fallopian tubes. From the deciduas they may reach the space between the amnion and chorion, das Fruchtwasser, und der Fötus. Eine Chorioamnionitis kann auch zu einer Sepsis der Mutter führen. Eine fetale Infektion ist mit einer Frühgeburt und einer erheblichen langfristigen Behinderung, einschließlich Zerebralparese, verbunden.[65]

Es wurde berichtet, dass eine asymptomatische Besiedlung der Dezidua in bis zu 10 Jahren auftritt 70% von termingerechten Frauen, die eine DNA-Sonde verwenden, was darauf hindeutet, dass die Anwesenheit von Mikroorganismen allein möglicherweise nicht ausreicht, um die Infektionsreaktion auszulösen.

Da die Erkrankung in den USA häufiger bei schwarzen Frauen auftritt. und Großbritannien, Es wird vermutet, dass dies eine Erklärung für die höhere Frühgeburtenrate in diesen Populationen ist. Es wird angenommen, dass eine bakterielle Vaginose vor oder während der Schwangerschaft die deziduale Entzündungsreaktion beeinflussen kann, die zu einer Frühgeburt führt. Die als aerobe Vaginitis bekannte Erkrankung kann ein schwerwiegender Risikofaktor für vorzeitige Wehen sein; In mehreren früheren Studien wurde der Unterschied zwischen aerober Vaginitis und bakterieller Vaginose nicht berücksichtigt, Dies könnte einen Teil der Widersprüche in den Ergebnissen erklären.[66]

Unbehandelte Hefepilzinfektionen sind mit einer Frühgeburt verbunden.[67]

Ein Überblick über prophylaktische Antibiotika (gegeben, um Infektionen vorzubeugen) im zweiten und dritten Schwangerschaftstrimester (13–42 Schwangerschaftswochen) fanden einen Rückgang der Zahl der Frühgeburten bei Frauen mit bakterieller Vaginose. Diese Antibiotika reduzierten auch die Anzahl der Blasen, die vor der Geburt bei Vollzeitschwangerschaften platzten, verringerte das Risiko einer Infektion der Gebärmutterschleimhaut nach der Entbindung (Endometritis), und Raten von Gonokokkeninfektionen. Jedoch, the women without bacterial vaginosis did not have any reduction in preterm births or pre-labor preterm waters breaking. Much of the research included in this review lost participants during follow-up so did not report the long-term effects of the antibiotics on mothers or babies. More research in this area is needed to find the full effects of giving antibiotics throughout the second and third trimesters of pregnancy.[68]

A number of maternal bacterial infections are associated with preterm birth including pyelonephritis, asymptomatic bacteriuria, Lungenentzündung, and appendicitis. A review into giving antibiotics in pregnancy for asymptomatic bacteriuria (urine infection with no symptoms) stellte fest, dass die Forschung von sehr geringer Qualität war, dass sie jedoch darauf hindeutete, dass die Einnahme von Antibiotika die Zahl der Frühgeburten und Babys mit niedrigem Geburtsgewicht verringerte.[69] Eine andere Überprüfung ergab, dass eine Dosis Antibiotika nicht so wirksam zu sein schien wie eine Antibiotikakur, aber weniger Frauen berichteten über Nebenwirkungen einer Dosis.[70] In dieser Überprüfung wurde empfohlen, dass weitere Forschung erforderlich ist, um den besten Weg zur Behandlung asymptomatischer Bakteriurie zu finden.[69]

Eine andere Untersuchung ergab, dass es bei schwangeren Frauen, die routinemäßig auf Infektionen des unteren Genitaltrakts untersucht wurden, seltener zu Frühgeburten kam, als bei Frauen, die sich nur dann testen ließen, wenn sie Symptome von Infektionen des unteren Genitaltrakts zeigten.[71] Die routinemäßig getesteten Frauen brachten auch weniger Babys mit niedrigem Geburtsgewicht zur Welt. Auch wenn diese Ergebnisse vielversprechend aussehen, Die Überprüfung basierte nur auf einer Studie, sodass weitere Untersuchungen zum routinemäßigen Screening auf Infektionen des unteren Genitaltrakts erforderlich sind.[71]

Auch Parodontitis wurde immer wieder mit Frühgeburten in Zusammenhang gebracht.[72][73] Im Gegensatz, Virusinfektionen, es sei denn, es geht mit einer signifikanten fieberhaften Reaktion einher, gelten als kein wesentlicher Faktor im Zusammenhang mit einer Frühgeburt.[33]

Genetik
Es wird angenommen, dass bei Frühgeburten eine mütterliche genetische Komponente vorliegt.[74] Die geschätzte Erblichkeit des Geburtszeitpunkts bei Frauen betrug 34%. Jedoch, Das Auftreten von Frühgeburten in Familien folgt keinem klaren Vererbungsmuster, Dies stützt die Idee, dass Frühgeburten ein nicht-Mendelsches Merkmal mit polygener Natur sind.[75]

Diagnose
Plazenta-Alpha-Mikroglobulin-1
Plazenta-Alpha-Mikroglobulin-1 (PAMG-1) war Gegenstand mehrerer Untersuchungen zur Bewertung seiner Fähigkeit, eine bevorstehende spontane Frühgeburt bei Frauen mit Anzeichen vorherzusagen, Symptome, oder Beschwerden, die auf eine vorzeitige Wehentätigkeit hinweisen.[76][77][78][79][80][81] In einer Untersuchung wurde dieser Test mit einem fetalen Fibronektintest und einer Messung der Zervixlänge mittels transvaginalem Ultraschall verglichen, der Test für PAMG-1 (kommerziell bekannt als PartoSure-Test) Es wurde berichtet, dass dies der beste Prädiktor für eine bevorstehende Spontangeburt ist 7 Tage, an denen sich ein Patient mit Anzeichen vorstellt, Symptome, oder Beschwerden über vorzeitige Wehen. Speziell, der PPV, oder positiver Vorhersagewert, der Tests waren 76%, 29%, Und 30% für PAMG-1, fFN und CL, jeweils (P < 0.01).[82]

Fötales Fibronektin
Fötales Fibronektin (fFN) ist zu einem wichtigen Biomarker geworden – das Vorhandensein dieses Glykoproteins im Gebärmutterhals- oder Vaginalsekret weist darauf hin, dass die Grenze zwischen Chorion und Deciduas gestört ist. Ein positiver Test weist auf ein erhöhtes Risiko einer Frühgeburt hin, und ein negativer Test hat einen hohen Vorhersagewert.[33] Das hat sich nur gezeigt 1% der Frauen in fraglichen Fällen vorzeitiger Wehen, die innerhalb der nächsten Woche entbunden wurden, als der Test negativ war.[83]

Ultraschall
Weitere Informationen: Zervikale Inkompetenz
Geburtshilflicher Ultraschall hat sich bei der Beurteilung des Gebärmutterhalses bei Frauen, bei denen das Risiko einer Frühgeburt besteht, als nützlich erwiesen. Eine verkürzte Gebärmutterhals-Frühgeburt ist unerwünscht: Eine Halslänge von weniger als 25 mm bei oder davor 24 Schwangerschaftswoche ist die häufigste Definition einer Zervixinkompetenz.[84]

Einstufung

Phasen der pränatalen Entwicklung, mit nummerierten Wochen und Monaten seit der letzten Menstruation
Beim Menschen, Die übliche Definition einer Frühgeburt ist eine Geburt vor einem Gestationsalter von 37 komplette Wochen.[85] Beim normalen menschlichen Fötus, dazwischen reifen mehrere Organsysteme heran 34 Und 37 Wochen, and the fetus reaches adequate maturity by the end of this period. One of the main organs greatly affected by premature birth is the lungs. The lungs are one of the last organs to mature in the womb; because of this, many premature babies spend the first days and weeks of their lives on ventilators. daher, a significant overlap exists between preterm birth and prematurity. Allgemein, preterm babies are premature and term babies are mature. Preterm babies born near 37 weeks often have no problems relating to prematurity if their lungs have developed adequate surfactant, which allows the lungs to remain expanded between breaths. Sequelae of prematurity can be reduced to a small extent by using drugs to accelerate maturation of the fetus, and to a greater extent by preventing preterm birth.

Verhütung
Historically efforts have been primarily aimed to improve survival and health of preterm infants (tertiary intervention). Such efforts, Jedoch, have not reduced the incidence of preterm birth. Increasingly primary interventions that are directed at all women, and secondary intervention that reduce existing risks are looked upon as measures that need to be developed and implemented to prevent the health problems of premature infants and children.[86] Smoking bans are effective in decreasing preterm births.[87]

Before pregnancy
Adoption of specific professional policies can immediately reduce risk of preterm birth as the experience in assisted reproduction has shown when the number of embryos during embryo transfer was limited.[86] Many countries have established specific programs to protect pregnant women from hazardous or night-shift work and to provide them with time for prenatal visits and paid pregnancy-leave. The EUROPOP study showed that preterm birth is not related to type of employment, but to prolonged work (über 42 hours per week) or prolonged standing (über 6 Stunden pro Tag).[88] Auch, night work has been linked to preterm birth.[89] Health policies that take these findings into account can be expected to reduce the rate of preterm birth.[86] Preconceptional intake of folic acid is recommended to reduce birth defects. There is significant evidence that long-term (> one year) use of folic acid supplement preconceptionally may reduce premature birth.[90][91][92] Reducing smoking is expected to benefit pregnant women and their offspring.[86]

During pregnancy
Healthy eating can be instituted at any stage of the pregnancy including nutritional adjustments, use of vitamin supplements, and smoking cessation.[86] Calcium supplementation in women who have low dietary calcium may reduce the number of negative outcomes including preterm birth, pre-eclampsia, and maternal death.[93] The World Health Organization (WER) suggests 1.5–2 g of calcium supplements daily, for pregnant women who have low levels calcium in their diet.[94] Supplemental intake of C and E vitamins have not been found to reduce preterm birth rates.[95] Different strategies are used in the administration of prenatal care, and future studies need to determine if the focus can be on screening for high-risk women, or widened support for low-risk women, or to what degree these approaches can be merged.[86] While periodontal infection has been linked with preterm birth, randomized trials have not shown that periodontal care during pregnancy reduces preterm birth rates.[86]

Additional support during pregnancy does not appear to prevent low birthweight or preterm birth.[96]

A review into using uterine monitoring at home to detect contractions and possible preterm births in women at higher risk of having a preterm baby found that it did not reduce the number of preterm births.[97] The research included in the review was poor quality but it showed that home monitoring may increase the number of unplanned antenatal visits and may reduce the number of babies admitted to special care when compared with women receiving normal antenatal care.[97]

Screening of low risk women
Screening for asymptomatic bacteriuria followed by appropriate treatment reduces pyelonephritis and reduces the risk of preterm birth.[98] Extensive studies have been carried out to determine if other forms of screening in low-risk women followed by appropriate intervention are beneficial, including screening for and treatment of Ureaplasma urealyticum, group B streptococcus, Trichomonas vaginalis, and bacterial vaginosis did not reduce the rate of preterm birth.[86] Routine ultrasound examination of the length of the cervix identifies patients at risk, but cerclage is not proven useful, and the application of a progestogen is under study.[86] Screening for the presence of fibronectin in vaginal secretions is not recommended at this time in women at low risk.

Self-care
Zu den Methoden der Selbstfürsorge zur Reduzierung des Risikos einer Frühgeburt gehört die richtige Ernährung, Stress vermeiden, die Suche nach angemessener medizinischer Versorgung, Vermeidung von Infektionen, und die Kontrolle von Frühgeburtsrisikofaktoren (z.B. lange Stunden im Stehen arbeiten, Kohlenmonoxidbelastung, häusliche Gewalt, und andere Faktoren). Die Selbstüberwachung des vaginalen pH-Werts, gefolgt von einer Joghurtbehandlung oder einer Behandlung mit Clindamycin, wenn der pH-Wert zu hoch war, scheint das Risiko einer Frühgeburt wirksam zu verringern.[99][100]

Zervikale Beurteilung mittels Ultraschall
Es gibt vorläufige Hinweise darauf, dass die Ultraschallmessung der Länge des Gebärmutterhalses bei Frühgeburten zur Anpassung des Managements beitragen und zu einer etwaigen Verlängerung der Schwangerschaft führen kann 4 Tage.[101]

Bestehende Risiken reduzieren
Women are identified to be at increased risk for preterm birth on the basis of their past obstetrical history or the presence of known risk factors. Preconception intervention can be helpful in selected patients in a number of ways. Patients with certain uterine anomalies may have a surgical correction (i.e. removal of a uterine septum), and those with certain medical problems can be helped by optimizing medical therapies prior to conception, be it for asthma, Diabetes, Hypertonie, und andere.

Multiple pregnancies
In multiple pregnancies, which often result from use of assisted reproductive technology, there is a high risk of preterm birth. Selective reduction is used to reduce the number of fetuses to two or three.[102][103][104]

Reducing indicated preterm birth
A number of agents have been studied for the secondary prevention of indicated preterm birth. Trials using low-dose aspirin, fish oil, Vitamin C und E, and calcium to reduce preeclampsia demonstrated some reduction in preterm birth only when low-dose aspirin was used.[86] Even if agents such as calcium or antioxidants were able to reduce preeclampsia, a resulting decrease in preterm birth was not observed.[86]

Reducing spontaneous preterm birth
Reduction in activity by the mother—pelvic rest, limited work, bed rest—may be recommended although there is no evidence it is useful with some concerns it is harmful.[105] Increasing medical care by more frequent visits and more education has not been shown to reduce preterm birth rates.[96] Use of nutritional supplements such as omega-3 polyunsaturated fatty acids is based on the observation that populations who have a high intake of such agents are at low risk for preterm birth, presumably as these agents inhibit production of proinflammatory cytokines. A randomized trial showed a significant decline in preterm birth rates,[106] and further studies are in the making.

Antibiotika
While antibiotics can get rid of bacterial vaginosis in pregnancy, this does not appear to change the risk of preterm birth.[107] It has been suggested that chronic chorioamnionitis is not sufficiently treated by antibiotics alone (and therefore they cannot ameliorate the need for preterm delivery in this condition).[86]

Gestagene
Progestogens—often given in the form of vaginal[108] progesterone or hydroxyprogesterone caproate—relax the uterine musculature, maintain cervical length, and possess anti-inflammatory properties; all of which invoke physiological and anatomical changes considered to be beneficial in reducing preterm birth. Two meta-analyses demonstrated a reduction in the risk of preterm birth in women with recurrent preterm birth by 40–55%.[109][110]

Progestogen supplementation also reduces the frequency of preterm birth in pregnancies where there is a short cervix.[111] A short cervix is one that is less than 25mm, as detected during a transvaginal cervical length assessment in the midtrimester.[112] Jedoch, progestogens are not effective in all populations, as a study involving twin gestations failed to see any benefit.[113] Despite extensive research related to progestogen effectiveness, uncertainties remain concerning types of progesterone and routes of administration.[114]

Cervical cerclage
In preparation for childbirth, the woman’s cervix shortens. Preterm cervical shortening is linked to preterm birth and can be detected by ultrasonography. Cervical cerclage is a surgical intervention that places a suture around the cervix to prevent its shortening and widening. Numerous studies have been performed to assess the value of cervical cerclage and the procedure appears helpful primarily for women with a short cervix and a history of preterm birth.[111][115] Instead of a prophylactic cerclage, women at risk can be monitored during pregnancy by sonography, and when shortening of the cervix is observed, the cerclage can be performed.[86]

Management (Behandlung)

Preterm birth at 32 Wochen und 4 days with a weight of 2,000 g attached to medical equipment
Tertiäre Interventionen richten sich an Frauen, die kurz vor einer vorzeitigen Wehentätigkeit stehen, oder die Membranen reißen oder vorzeitig bluten. Der Einsatz des Fibronektin-Tests und der Ultraschalluntersuchung verbessert die diagnostische Genauigkeit und reduziert falsch-positive Diagnosen. Während Behandlungen zur Verhinderung der frühen Wehen bei fortschreitender Erweiterung und Aufhebung des Gebärmutterhalses nicht wirksam sind, um genügend Zeit zu gewinnen, damit der Fötus weiter wachsen und reifen kann, Es kann die Entbindung so weit hinauszögern, dass die Mutter in ein spezialisiertes Zentrum gebracht werden kann, das für die Behandlung von Frühgeburten ausgestattet und personell ausgestattet ist.[116] Im Krankenhaus werden Frauen durch intravenöse Infusionen mit Flüssigkeit versorgt (da Dehydrierung zu vorzeitigen Uteruskontraktionen führen kann).[117]

Wenn ein Baby bei der Geburt einen Herzstillstand erleidet und davor steht 23 Wochen oder weniger als 400 g attempts at resuscitation are not indicated.[118]

Steroids
Severely premature infants may have underdeveloped lungs because they are not yet producing their own surfactant. This can lead directly to respiratory distress syndrome, also called hyaline membrane disease, in the neonate. To try to reduce the risk of this outcome, pregnant mothers with threatened premature delivery prior to 34 weeks are often administered at least one course of glucocorticoids, a steroid that crosses the placental barrier and stimulates the production of surfactant in the lungs of the baby.[15] Steroid use up to 37 weeks is also recommended by the American Congress of Obstetricians and Gynecologists.[15] Typical glucocorticoids that would be administered in this context are betamethasone or dexamethasone, often when the pregnancy has reached viability at 23 Wochen.

In cases where premature birth is imminent, a second “rescue” course of steroids may be administered 12 Zu 24 hours before the anticipated birth. There are still some concerns about the efficacy and side effects of a second course of steroids, but the consequences of RDS are so severe that a second course is often viewed as worth the risk. A 2015 Cochrane review supports the use of repeat dose(S) of prenatal corticosteroids for women still at risk of preterm birth seven days or more after an initial course.[119]

A Cochrane review from 2020 recommends the use of a single course of antenatal corticosteroids to accelerate fetal lung maturation in women at risk of preterm birth. Treatment with antenatal corticosteroids reduces the risk of perinatal death, Es führt zu Neugeborenentod und Atemnotsyndrom und verringert wahrscheinlich das Risiko einer IVH.[120]

Zu den Bedenken hinsichtlich der Nebenwirkungen pränataler Kortikosteroide gehört ein erhöhtes Risiko einer mütterlichen Infektion, Schwierigkeiten bei der Kontrolle des Diabetes, und mögliche langfristige Auswirkungen auf die neurologischen Entwicklungsergebnisse der Säuglinge. Es gibt eine anhaltende Diskussion darüber, wann Steroide verabreicht werden sollten (i.e. nur vorgeburtlich oder auch postnatal) und wie lange (i.e. Einzelgang oder wiederholte Verabreichung). Trotz dieser Unbekannten, Es besteht Konsens darüber, dass die Vorteile einer einzelnen pränatalen Glukokortikosteroidkur die potenziellen Risiken bei weitem überwiegen.[121][122][123]

Antibiotika
Die routinemäßige Verabreichung von Antibiotika an alle Frauen mit drohender vorzeitiger Wehentätigkeit verringert das Risiko einer Infektion des Babys mit Streptokokken der Gruppe B und senkt nachweislich die damit verbundene Sterblichkeitsrate.[124]

When membranes rupture prematurely, obstetrical management looks for development of labor and signs of infection. Prophylactic antibiotic administration has been shown to prolong pregnancy and reduced neonatal morbidity with rupture of membranes at less than 34 Wochen.[125] Because of concern about necrotizing enterocolitis, amoxicillin or erythromycin has been recommended, but not amoxicillin + clavulanic acid (co-amoxiclav).[125]

Tocolysis
A number of medications may be useful to delay delivery including: nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente, calcium channel blockers, beta mimetics, and atosiban.[126] Tocolysis rarely delays delivery beyond 24–48 hours.[127] This delay, Jedoch, may be sufficient to allow the pregnant woman to be transferred to a center specialized for management of preterm deliveries and give administered corticosteroids to reduce neonatal organ immaturity. Meta-analyses indicate that calcium-channel blockers and an oxytocin antagonist can delay delivery by 2–7 days, and β2-agonist drugs delay by 48 hours but carry more side effects.[86][128] Magnesium sulfate does not appear to be useful to prevent preterm birth.[129] Its use before delivery, Jedoch, does appear to decrease the risk of cerebral palsy.[130]

Mode of delivery
The routine use of caesarean section for early delivery of infants expected to have very low birth weight is controversial,[131] and a decision concerning the route and time of delivery probably needs to be made on a case-by-case basis.

Neonatal care

Incubator for preterm baby
In developed countries premature infants are usually cared for in an NICU. The physicians who specialize in the care of very sick or premature babies are known as neonatologists. In the NICU, premature babies are kept under radiant warmers or in incubators (also called isolettes), which are bassinets enclosed in plastic with climate control equipment designed to keep them warm and limit their exposure to germs. Modern neonatal intensive care involves sophisticated measurement of temperature, respiration, Herzfunktion, Oxygenierung, and brain activity. Nach der Lieferung, plastic wraps or warm mattresses are useful to keep the infant warm on their way to the neonatal intensive care unit (Intensivstation).[132] Treatments may include fluids and nutrition through intravenous catheters, oxygen supplementation, mechanical ventilation support, and medications.[133] In developing countries where advanced equipment and even electricity may not be available or reliable, simple measures such as kangaroo care (skin to skin warming), encouraging breastfeeding, und grundlegende Maßnahmen zur Infektionskontrolle können die vorzeitige Morbidität und Mortalität deutlich reduzieren. Bili-Lichter können auch zur Behandlung von Neugeborenen-Gelbsucht eingesetzt werden (Hyperbilirubinämie).

Um einer Dehydrierung vorzubeugen, kann vorsichtig Wasser zugeführt werden, jedoch nicht so sehr, dass das Risiko von Nebenwirkungen erhöht wird.[134]

Atemunterstützung
Was die Atemunterstützung angeht, Es kann sein, dass zwischen High-Flow-Nasenkanülen kaum oder gar kein Unterschied im Risiko für Tod oder chronische Lungenerkrankung besteht (HFNC) und kontinuierlicher positiver Atemwegsdruck (CPAP) oder nasale intermittierende Überdruckbeatmung (NPPV).[135] Für extrem Frühgeborene (vorher geboren 28 Wochen’ Schwangerschaft), Das Anstreben eines höheren oder eines niedrigeren Sauerstoffsättigungsbereichs hat insgesamt kaum oder gar keinen Einfluss auf das Risiko, zu sterben oder eine schwere Behinderung zu erleiden.[136] Früher geborene Babys 32 weeks probably have a lower risk of death from bronchopulmonary dysplasia if they have CPAP immediately after being born, compared to receiving either supportive care or assisted ventilation.[137]

There is insufficient evidence for or against placing preterm stable twins in the same cot or incubator (co-bedding).[138]

Ernährung
Meeting the appropriate nutritional needs of preterm infants is important for long-term health. Optimal care may require a balance of meeting nutritional needs and preventing complications related to feeding. The ideal growth rate is not known, Jedoch, preterm infants usually require a higher energy intake compared to babies who are born at term.[139] The recommended amount of milk is often prescribed based on approximated nutritional requirements of a similar aged fetus who is not compromised.[140] An immature gastrointestinal tract (GI tract), medical conditions (or co-morbidities), risk of aspirating milk, and necrotizing enterocolitis may lead to difficulties in meeting this high nutritional demand and many preterm infants have nutritional deficits that may result in growth restrictions.[140] Zusätzlich, very small preterm infants cannot coordinate sucking, Schlucken, and breathing.[141] Tolerating a full enteral feeding (the prescribed volume of milk or formula) is a priority in neonatal care as this reduces the risks associated with venous catheters including infection, and may reduce the length of time the infant requires specialized care in the hospital.[140] Different strategies can be used to optimize feeding for preterm infants. The type of milk/formula and fortifiers, Verabreichungsweg (by mouth, tube feeding, venous catheter), timing of feeding, quantity of milk, kontinuierliche oder intermittierende Fütterung, und der Umgang mit Magenresten werden vom Neugeborenenpflegeteam bei der Optimierung der Pflege berücksichtigt. Die Evidenz in Form qualitativ hochwertiger randomisierter Studien ist in diesem Bereich im Allgemeinen recht schwach, und aus diesem Grund können verschiedene Neugeborenen-Intensivstationen unterschiedliche Praktiken haben, was zu relativ großen Unterschieden in der Praxis führt. Auch die Betreuung von Frühgeborenen variiert in den einzelnen Ländern und hängt von den verfügbaren Ressourcen ab.[140]

Muttermilch und Säuglingsnahrung
Die American Academy of Pediatrics empfahl, Frühgeborenen Muttermilch zu geben, finden “erheblicher Kurzschluss- und langfristige positive Wirkung,” einschließlich geringerer Raten nekrotisierender Enterokolitis (NEC).[142] In the absence of evidence from randomised controlled trials about the effects of feeding preterm infants with formula compared with mother’s own breast milk, data collected from other types of studies suggest that mother’s own breast milk is likely to have advantages over formula in terms of the baby’s growth and development.[143][139] When a mother’s breast milk is not available, formula is probably better than donor breast milk for preterm babies in terms of weight gain, linear growth and head growth but there may be little or no difference in terms of neuro-developmental disability, death or necrotising enterocolitis.[144]

Fortified human breast milk and preterm/term formula
Breast milk or formula alone may not be sufficient to meet the nutritional needs of some preterm infants. Fortification of breast milk or formula by adding extra nutrients is an approach often taken for feeding preterm infants, with the goal of meeting the high nutritional demand.[139] High quality randomized controlled trials are needed in this field to determine the effectiveness of fortification.[145] It is unclear if fortification of breast milk improves outcomes in preterm babies, though it may speed growth.[145] Supplementing human milk with extra protein may increase short-term growth but the longer-term effects on body composition, growth and brain development are uncertain.[146][147] Higher protein formula (zwischen 3 Und 4 grams of protein per kilo of body weight) may be more effective than low protein formula (less than 3 Gramm pro Kilo und Tag) zur Gewichtszunahme bei mit Säuglingsnahrung ernährten Säuglingen mit niedrigem Geburtsgewicht.[148] Es liegen keine ausreichenden Beweise für die Wirkung auf Frühgeborene vor’ Wachstum der Ergänzung der Muttermilch mit Kohlenhydraten,[149] fett,[150][151] und verzweigtkettige Aminosäuren.[152] Umgekehrt, Es gibt Hinweise darauf, dass es Frühgeborenen, die nicht stillen können, möglicherweise besser geht, wenn sie nur mit verdünnter Säuglingsnahrung im Vergleich zu Säuglingsnahrung mit voller Stärke gefüttert werden. Die Ergebnisse klinischer Studien bleiben jedoch ungewiss.[153]

Die Individualisierung der Nährstoffe und Mengen, die zur Anreicherung der enteralen Milchnahrung bei Säuglingen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht verwendet werden, kann kurzfristig zu einer besseren Gewichtszunahme und einem besseren Wachstum führen, aber die Evidenz für längerfristige Ergebnisse und das Risiko schwerer Krankheiten und Todesfälle ist ungewiss.[154] Dazu gehört auch eine gezielte Befestigung (Anpassung des Nährstoffgehalts als Reaktion auf die Ergebnisse eines Muttermilchtests) und verstellbare Befestigung (Zugabe von Nährstoffen basierend auf Tests des Säuglings).[154]

Zur Anreicherung von Muttermilch und Säuglingsnahrung verwendete Multinährstoffanreicherungsmittel werden traditionell aus Rindermilch gewonnen.[155] Vom Menschen gewonnene Stärkungsmittel sind verfügbar, Jedoch, Die Beweise aus klinischen Studien sind unsicher und es ist nicht klar, ob es hinsichtlich der Gewichtszunahme von Neugeborenen Unterschiede zwischen von Menschen stammenden Anreicherungsmitteln und von Rindern stammenden Anreicherungsmitteln gibt, Futterunverträglichkeit, Infektionen, oder die Gefahr des Todes.[155]

Zeitpunkt der Feeds
Für sehr Frühgeborene, Die meisten Neugeborenen-Pflegezentren beginnen schrittweise mit der Milchfütterung, anstatt sofort mit einer vollständigen enteralen Ernährung zu beginnen, Jedoch, Es ist nicht klar, ob ein frühzeitiger Beginn einer vollständigen enteralen Ernährung das Risiko einer nekrotisierenden Enterokolitis erhöht.[140] In diesen Fällen, the preterm infant would be receiving the majority of their nutrition and fluids intravenously. The milk volume is usually gradually increased over the following weeks.[140] Research into the ideal timing of enteral feeding and whether delaying enteral feeding or gradually introducing enteral feeds is beneficial at improving growth for preterm infants or low birth weight infants is needed.[140] Zusätzlich, the ideal timing of enteral feeds to prevent side effects such as necrotising enterocolitis or mortality in preterm infants who require a packed red blood cell transfusion is not clear.[156] Potential disadvantages of a more gradual approach to feeding preterm infants associated with less milk in the gut and include slower GI tract secretion of hormones and gut motility and slower microbial colonization of the gut.[140]

Regarding the timing of starting fortified milk, preterm infants are often started on fortified milk/formula once they are fed 100 mL/kg of their body weight. Other some neonatal specialists feel that starting to feed a preterm infant fortified milk earlier is beneficial to improve intake of nutrients.[157] The risks of feeding intolerance and necrotising enterocolitis related to early versus later fortification of human milk are not clear.[157] Once the infant is able to go home from the hospital there is limited evidence to support prescribing a preterm (fortified) formula.[158]

Intermittierende Fütterung versus kontinuierliche Fütterung
Für Kleinkinder, die weniger als wiegen 1500 Gramm, Normalerweise ist eine Sondenernährung erforderlich.[141] Am häufigsten, Neugeborenenspezialisten füttern Frühgeborene über einen kurzen Zeitraum hinweg intermittierend mit einer vorgeschriebenen Milchmenge. Zum Beispiel, ein Futter könnte reichen 10-20 Minuten und werden alle gegeben 3 Std.. Dieser intermittierende Ansatz soll die Bedingungen normaler Körperfunktionen im Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme nachahmen und ein zyklisches Muster bei der Freisetzung von Hormonen des Magen-Darm-Trakts ermöglichen, um die Entwicklung des Magen-Darm-Systems zu fördern.[141] In bestimmten Fällen, Manchmal wird eine kontinuierliche nasogastrische Ernährung bevorzugt. There is low to very low certainty evidence to suggest that low birth weight babies who receive continuous nasogastic feeding may reach the benchmark of tolerating full enteral feeding later than babies fed intermittently and it is not clear if continuous feeding has any effect on weight gain or the number of interruptions in feedings.[141] Continuous feeding may have little to no effect on length of body growth or head circumference and the effects of continuous feeding on the risk of developing necrotising enterocolitis is not clear.[141]

High volume feeds
High-volume (mehr als 180 mL per Kg per day) enteral feeds of fortified or non-fortified human breast milk or formula may improve weight gain while the pre-term infant is hospitalized, Jedoch, there is insufficient evidence to determine if this approach improves growth of the neonate and other clinical outcomes including length of hospital stay.[139] The risks or adverse effects associated with high-volume enteral feeding of preterm infants including aspiration pneumonia, reflux, apnoea, and sudden oxygen desaturation episodes have not been reported in the trials considered in a 2021 systematic review.[139]

Parenteral (intraveneous) Ernährung
For preterm infants who are born after 34 weeks of gestation (“late preterm infants”) who are critically ill and cannot tolerate milk, there is some weak evidence that the infant may benefit from including amino acids and fats in the intravenous nutrition at a later time point (72 hours or longer from hospital admission) versus early (less than 72 hours from admission to hospital), Allerdings sind weitere Untersuchungen erforderlich, um den idealen Zeitpunkt für den Beginn der intravenösen Ernährung zu verstehen.[159]

Magenrückstände
Für Frühgeborene auf der Intensivstation für Neugeborene mit Magensondenernährung, Überwachung des Volumens und der Farbe der Magenreste, die Milch und Magen-Darm-Sekrete, die nach einer bestimmten Zeit im Magen verbleiben, ist gängiger Standard der Pflegepraxis.[160] Magenreste enthalten oft Magensäure, Hormone, Enzyme, und andere Substanzen, die zur Verbesserung der Verdauung und Beweglichkeit des Magen-Darm-Trakts beitragen können. Die Analyse der Magenreste kann dabei helfen, den Zeitpunkt der Fütterung zu bestimmen.[160] Erhöhte Magenreste können auf eine Futtermittelunverträglichkeit hinweisen oder ein frühes Anzeichen einer nekrotisierenden Enterokolitis sein. Erhöhte Magenreste können durch ein unterentwickeltes Magen-Darm-System verursacht werden, das zu einer langsameren Magenentleerung oder Bewegung der Milch im Darmtrakt führt, verminderte Hormon- oder Enzymsekretion aus dem Magen-Darm-Trakt, Zwölffingerdarm-Reflux, Formel, Medikamente, und/oder Krankheit.[160] Die klinische Entscheidung, die Magenreste zu verwerfen (versus Nachfütterung) wird häufig auf der Grundlage der Menge und Qualität des Restes individualisiert.[160] Einige Experten schlagen auch vor, die frische Milch oder Quarkmilch und die mit Galle verfärbten Aspirate zu ersetzen, aber hämorrhagische Reste werden nicht ersetzt.[160] Es fehlen Beweise, die die Praxis der Nachernährung von Frühgeborenen mit Magenresten unterstützen oder widerlegen.[160]

Hörbeurteilung
Der Gemeinsame Ausschuss für das Gehör von Säuglingen (JCIH) Geben Sie dies für Frühgeborene an, die auf der Neugeborenen-Intensivstation liegen (Intensivstation) for a prolonged time should have a diagnostic audiologic evaluation before they are discharged from the hospital.[161] Well babies follow a 1-2-3-month benchmark timeline where they are screened, diagnosed, and receiving intervention for a hearing loss. Jedoch, very premature babies it might not be possible to complete a hearing screen at one month of age due to several factors. Once the baby is stable an audiologic evaluation should be performed. For premature babies in the NICU, auditory brainstem response (ABR) testing is recommended. If the infant doesn’t pass the screen, they should be referred for an audiologic evaluation by an audiologist.[161] Wenn der Säugling weniger als fünf Tage lang Aminoglykoside wie Gentamicin einnimmt, sollte er sechs bis sieben Monate nach der Entlassung aus dem Krankenhaus überwacht und einer Nachuntersuchung unterzogen werden, um sicherzustellen, dass es aufgrund des Medikaments nicht zu einem spät einsetzenden Hörverlust kommt.[161]

Ergebnisse und Prognose

Überlebensraten von Frühgeborenen[162][163][164][165][166][167]
Frühgeburten können zu einer Reihe von Problemen führen, darunter Sterblichkeit sowie körperliche und geistige Verzögerungen.[168][169]

Mortalität und Morbidität
In den USA. wo viele Neugeboreneninfektionen und andere Todesursachen bei Neugeborenen deutlich zurückgegangen sind, Frühgeburt ist die häufigste Todesursache bei Neugeborenen 25%.[170] Bei Frühgeborenen besteht auch ein höheres Risiko, später schwerwiegende chronische Gesundheitsprobleme zu entwickeln, wie weiter unten erläutert wird.

Das früheste Gestationsalter, in dem das Kind mindestens ein Jahr alt ist 50% chance of survival is referred to as the limit of viability. As NICU care has improved over the last 40 Jahre, the limit of viability has reduced to approximately 24 Wochen.[171][172] Most newborns who die, Und 40% of older infants who die, were born between 20 Und 25.9 Wochen (Gestationsalter), during the second trimester.[20]

As risk of brain damage and developmental delay is significant at that threshold even if the infant survives, there are ethical controversies over the aggressiveness of the care rendered to such infants. The limit of viability has also become a factor in the abortion debate.[173]

Specific risks for the preterm neonate
Preterm infants usually show physical signs of prematurity in reverse proportion to the gestational age. Infolge, they are at risk for numerous medical problems affecting different organ systems.

Neurological problems include apnea of prematurity, hypoxic-ischemic encephalopathy (HIE), retinopathy of prematurity (ROP),[174] developmental disability, transient hyperammonemia of the newborn, cerebral palsy and intraventricular hemorrhage, the latter affecting 25% of babies born preterm, usually before 32 weeks of pregnancy.[175] Mild brain bleeds usually leave no or few lasting complications, but severe bleeds often result in brain damage or even death.[175] Neurodevelopmental problems have been linked to lack of maternal thyroid hormones, at a time when their own thyroid is unable to meet postnatal needs.[176]
Cardiovascular complications may arise from the failure of the ductus arteriosus to close after birth: patent ductus arteriosus (PDA).
Respiratory problems are common, specifically the respiratory distress syndrome (RDS or IRDS) (previously called hyaline membrane disease). Another problem can be chronic lung disease (previously called bronchopulmonary dysplasia or BPD).
Gastrointestinal and metabolic issues can arise from neonatal hypoglycemia, feeding difficulties, rickets of prematurity, Hypokalzämie, inguinal hernia, and necrotizing enterocolitis (NEC).
Hematologic complications include anemia of prematurity, Thrombozytopenie, und Hyperbilirubinämie (Gelbsucht) that can lead to kernicterus.
Infektion, including sepsis, Lungenentzündung, and urinary tract infection [1]
A study of 241 children born between 22 Und 25 weeks who were currently of school age found that 46 percent had severe or moderate disabilities such as cerebral palsy, vision or hearing loss and learning problems. Thirty-four percent were mildly disabled and 20 percent had no disabilities, während 12 percent had disabling cerebral palsy.[177][178] Bis zu 15 von 100 premature infants have significant hearing loss.[179]

Überleben
The chance of survival at 22 weeks is about 6%, while at 23 weeks it is 26%, 24 Wochen 55% Und 25 weeks about 72% ab 2016.[22] With extensive treatment up to 30% of those who survive birth at 22 weeks survive longer term as of 2019.[180] The chances of survival without long-term difficulties is less.[23] Of those who survive following birth at 22 Wochen 33% have severe disabilities.[180] In the developed world overall survival is about 90% while in low-income countries survival rates are about 10%.[181]

Some children will adjust well during childhood and adolescence,[168] although disability is more likely nearer the limits of viability. A large study followed children born between 22 Und 25 weeks until the age of 6 Jahre alt. Of these children, 46 percent had moderate to severe disabilities such as cerebral palsy, vision or hearing loss and learning disabilities, 34 percent had mild disabilities, Und 20 percent had no disabilities. Twelve percent had disabling cerebral palsy.[178]

As survival has improved, the focus of interventions directed at the newborn has shifted to reduce long-term disabilities, particularly those related to brain injury.[168] Some of the complications related to prematurity may not be apparent until years after the birth. A long-term study demonstrated that the risks of medical and social disabilities extend into adulthood and are higher with decreasing gestational age at birth and include cerebral palsy, intellectual disability, disorders of psychological development, Verhalten, and emotion, disabilities of vision and hearing, and epilepsy.[182] Standard intelligence tests showed that 41 percent of children born between 22 Und 25 weeks had moderate or severe learning disabilities when compared to the test scores of a group of similar classmates who were born at full term.[178] It is also shown that higher levels of education were less likely to be obtained with decreasing gestational age at birth.[182] Frühgeborene können im Teenageralter anfälliger für die Entwicklung einer Depression sein.[183] Einige dieser Probleme liegen im Bereich der Exekutive und es wurde vermutet, dass sie auf eine verminderte Myelinisierung der Frontallappen zurückzuführen sind.[184] Studien an Frühgeborenen, die später mittels MRT-Bildgebung des Gehirns untersucht wurden, zeigen qualitative Anomalien der Gehirnstruktur und Defizite der grauen Substanz innerhalb der Temporallappenstrukturen und des Kleinhirns, die bis ins Jugendalter bestehen bleiben.[185] Im Laufe des Lebens ist es wahrscheinlicher, dass sie die Dienste von Physiotherapeuten in Anspruch nehmen, Ergotherapeuten, oder Logopäden.[168]

Trotz der Neurosensorik, Psychische und pädagogische Probleme wurden bei extrem zu früh geborenen Kindern im schulpflichtigen Alter und bei heranwachsenden Kindern untersucht, the majority of preterm survivors born during the early years of neonatal intensive care are found to do well and to live fairly normal lives in young adulthood.[186] Young adults born preterm seem to acknowledge that they have more health problems than their peers, yet feel the same degree of satisfaction with their quality of life.[187]

Beyond the neurodevelopmental consequences of prematurity, infants born preterm have a greater risk for many other health problems. Zum Beispiel, children born prematurely have an increased risk for developing chronic kidney disease.[188]

Epidemiologie

Disability-adjusted life year for prematurity and low birth weight per 100,000 inhabitants in 2004.[189]
no data
less than 120
120-240
240-360
360-480
480-600
600-720
720-840
840-960
960-1080
1080-1200
1200-1500
mehr als 1500
Preterm birth complicates the births of infants worldwide affecting 5% Zu 18% of births.[67] In Europe and many developed countries the preterm birth rate is generally 5–9%, und in den USA. er ist in den letzten Jahrzehnten sogar auf 12–13 % gestiegen.[190]

Da das Gewicht leichter zu bestimmen ist als das Gestationsalter, Die Weltgesundheitsorganisation verfolgt die Häufigkeit von niedrigem Geburtsgewicht (< 2,500 Gramm), was geschah in 16.5 Prozent der Geburten in weniger entwickelten Regionen in 2000.[191] Es wird geschätzt, dass ein Drittel dieser Entbindungen mit niedrigem Geburtsgewicht auf eine Frühgeburt zurückzuführen ist. Das Gewicht korreliert im Allgemeinen mit dem Gestationsalter; Jedoch, Säuglinge können aus anderen Gründen als einer Frühgeburt untergewichtig sein. Neugeborene mit niedrigem Geburtsgewicht (LBW) ein Geburtsgewicht von weniger als haben 2,500 G (5 Pfund 8 oz) Dabei handelt es sich meist, aber nicht ausschließlich, um Frühgeborene, da sie für das Gestationsalter auch klein sind (SGA) Babys. Die gewichtsbasierte Klassifizierung erkennt außerdem ein sehr niedriges Geburtsgewicht an (VLBW) Das ist weniger als 1,500 G, und extrem niedriges Geburtsgewicht (ELBW) Das ist weniger als 1,000 G.[192] Fast alle Neugeborenen dieser beiden letztgenannten Gruppen werden als Frühgeborene geboren.

Um 75% von fast einer Million Todesfälle aufgrund von Frühgeburten würden überleben, wenn ihnen Wärme zugeführt würde, Stillen, Behandlungen für Infektionen, und Atemunterstützung.[181] Complications from preterm births resulted in 740,000 Todesfälle in 2013, down from 1.57 Millionen in 1990.[21]

Gesellschaft und Kultur
Wirtschaft
Frühgeburten sind ein erheblicher Kostenfaktor im Gesundheitswesen, Dabei sind die Kosten für die Langzeitpflege von Menschen mit Behinderungen aufgrund einer Frühgeburt noch nicht einmal berücksichtigt. A 2003 Studium in den USA. ermittelte Neugeborenenkosten $224,400 für ein Neugeborenes mit 500–700 g versus $1,000 bei vorbei 3,000 G. Die Kosten steigen exponentiell mit abnehmendem Gestationsalter und abnehmendem Gewicht.[193] Der 2007 Bericht des Institute of Medicine über Frühgeburten[194] fand, dass die 550,000 Jedes Jahr werden in den USA Frühgeborene geboren. renne herum $26 Milliarden an jährlichen Kosten, meist im Zusammenhang mit der Pflege auf Neugeborenen-Intensivstationen, aber die eigentliche Registerkarte kann oben sein $50 Milliarde.[195]

Bemerkenswerte Fälle
James Elgin Gill (geboren am 20 Mai 1987 in Ottawa, Ontario, Kanada) war das erste Frühgeborene der Welt, bis dieser Rekord gebrochen wurde 2004. Er war 128 Tage zu früh (21 Wochen und 5 Tage’ Schwangerschaft) und gewogen 1 Pfund 6 Unzen (624 G). Er hat überlebt.[196][197]

In 2014, Lyla Stensrud, geboren in San Antonio, Texas, UNS. wurde das jüngste Frühgeborene der Welt. Sie wurde am geboren 21 Wochen 4 Tage und gewogen 410 Gramm (weniger als ein Pfund). Kaashif Ahmad hat das Baby nach der Geburt wiederbelebt. Stand November 2018, Lyla besuchte die Vorschule. Sie hatte eine leichte Sprachverzögerung, aber keine anderen bekannten medizinischen Probleme oder Behinderungen.[198]

Amillia Taylor wird auch oft als das Frühgeborene bezeichnet.[199] Sie wurde am geboren 24 Oktober 2006 in Miami, Florida, UNS. bei 21 Wochen und 6 Tage’ Schwangerschaft.[200] Dieser Bericht hat für einige Verwirrung gesorgt, da ihre Schwangerschaft ab dem Tag der Empfängnis gemessen wurde (durch In-vitro-Fertilisation) und nicht das Datum der letzten Menstruation ihrer Mutter, sie erscheinen lassen 2 weeks younger than if gestation was calculated by the more common method.[183] At birth, she was 9 inches (22.9 cm) long and weighed 10 Unzen (280 G).[199] She suffered digestive and respiratory problems, together with a brain hemorrhage. She was discharged from the Baptist Children’s Hospital on 20 Februar 2007.[199]

The record for the smallest premature baby to survive was held for a considerable amount of time by Madeline Mann, who was born in 1989 bei 26 Wochen, weighing 9.9 Unzen (280 G) and measuring 9.5 inches (241.3 mm) long.[201] This record was broken in September 2004 by Rumaisa Rahman, who was born in the same hospital, Loyola University Medical Center in Maywood, Illinois.[202] bei 25 Wochen’ Schwangerschaft. At birth, she was 8 inches (200 mm) long and weighed 261 Gramm (9.2 oz).[203] Her twin sister was also a small baby, weighing 563 Gramm (1 Pfund 3.9 oz) bei der Geburt. During pregnancy their mother had pre-eclampsia, requiring birth by caesarean section. The larger twin left the hospital at the end of December, while the smaller remained there until 10 Februar 2005 by which time her weight had increased to 1.18 kg (2.6 Pfund).[204] Generally healthy, the twins had to undergo laser eye surgery to correct vision problems, a common occurrence among premature babies.

In May 2019, Sharp Mary Birch Hospital for Women & Newborns in San Diego announced that a baby nicknamed “Saybie” had been discharged almost five months after being born at 23 Wochen’ gestation and weighing 244 Gramm (8.6 oz). Saybie was confirmed by Dr. Edward Bell of the University of Iowa, which keeps the Tiniest Babies Registry, to be the new smallest surviving premature baby in that registry.[205]

The world’s smallest premature boy to survive was born in February 2009 at Children’s Hospitals and Clinics of Minnesota in Minneapolis, Minnesota, UNS. Jonathon Whitehill was born at 25 Wochen’ gestation with a weight of 310 Gramm (11 oz). He was hospitalized in a neonatal intensive care unit for five months, und dann entlassen.[206]

In 2020, auf dem Höhepunkt der neuartigen Coronavirus-Pandemie, Das Frühgeborene der Welt wurde geboren.[207] Das Baby, namens Richard Hutchinson, wurde in den Children’s Hospitals and Clinics of Minnesota in Minneapolis geboren, Minnesota, UNS. am Juni 5, 2020, bei 21 Wochen 2 Tage der Schwangerschaft. Bei der Geburt wog er beachtliche zwölf Unzen. Er blieb bis November im Krankenhaus 2020, woraufhin er entlassen wurde.[208]

Zu den historischen Persönlichkeiten, die zu früh geboren wurden, gehört Johannes Kepler (geboren in 1571 mit sieben Monaten’ Schwangerschaft), Isaac Newton (geboren in 1642, klein genug, um in einen Quart-Becher zu passen, laut seiner Mutter), Winston Churchill (geboren in 1874 mit sieben Monaten’ Schwangerschaft), und Anna Pawlowa (geboren in 1885 mit sieben Monaten’ Schwangerschaft).[209]

Auswirkung der Coronavirus-Pandemie
Während der COVID-19-Pandemie, In vielen Ländern wurde ein drastischer Rückgang der Frühgeburtenrate gemeldet, reicht von a 20% Reduktion auf a 90% Abfall in den stärksten Fällen. Studien in Irland und Dänemark bemerkten das Phänomen erstmals, and it has been confirmed elsewhere. There is no universally accepted explanation for this drop as of August 2020. Hypotheses include additional rest and support for expectant mothers staying at home, less air pollution due to shutdowns and reduced car fumes, and reduced likelihood of catching other diseases and viruses in general due to the lockdowns.[210]

Wissenschaftliche Fallbesprechung

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