Berichten zufolge soll sich der ehemalige F1-Fahrer Michael Schumacher einer Stammzellentherapie unterziehen.

 

Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher wird in einem Pariser Krankenhaus mit einer hochmodernen Stammzellentherapie behandelt, Berichten aus Frankreich zufolge.

Einem Bericht in Le Parisien zufolge sei Schumacher am Montag unter strenger Bewachung in das Georges-Pompidou-Krankenhaus eingeliefert worden.

In der Zeitung heißt es, dass die Behandlung am Dienstag durchgeführt werden soll.

Die Pariser Krankenhausbehörde, unter Berufung auf Frankreichs strenge medizinische Datenschutzbestimmungen, sagte, es könne sich zu den Behauptungen nicht äußern.

 

Seine langjährige Managerin Sabine Kehm hat sich noch nicht dazu geäußert.

Schumacher, 50, erlitt eine fast tödliche Hirnverletzung 2013 Skiunfall in den französischen Alpen.

Schumachers Zustand stabilisierte sich, nachdem er in ein drogenbedingtes Koma versetzt wurde, aus dem er später hervorging.

Seit September 2014, Er wurde zu Hause am Ufer des Genfersees gepflegt.

In einem Radiointerview im Juli, Sein ehemaliger Ferrari-Chef Jean Todt sagte, das sei so gewesen Gemeinsam Formel 1 schauen im Fernsehen.

Er fügte hinzu: „Michael ist in den besten Händen und wird in seinem Haus gut betreut. Er gibt nicht auf und kämpft weiter.“


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